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  Santé !
 


Die Vinifikation

Im Keller stehen zahlreiche Eichenholzfuder, in denen die aus der Chasselas-Traube gekelterten Weine (nach dem Pressen, Entschleimen bei kalter Temperatur, Beimpfen mit der Hefe und Gärung bei 20 bis 24° C) zwischen vier und sechs Monaten ausgebaut werden. 

Dieser Aufenthalt im Holz ermöglicht den Weinen eine harmonische Entfaltung, ohne dass der Charakter oder die Reinheit des Chasselas verraten würden, dessen Sensibilität und Finesse weder Oxydation noch allzu ausgeprägte Holzaromen ertragen. 

Hier wird alles unternommen, um die vollumfängliche Ausdruckskraft des Terroirs zu unterstützen. Das Resultat sind Weine mit floralen und fruchtigen Aromen, elegant und im Gaumen sehr ausgewogen. 

Bei den Rotweinen werden die Trauben entrappt, die Gärung vollzieht sich bei einer Temperatur von 28 bis 30° C, der Most gärt während rund zehn Tagen an der Maische und wird häufig umgepumt. Dann kommt der junge Wein in Eichenholzfuder, wo er während sechs bis acht Monaten bleibt. Auch bei den Rotweinen wird grosser Wert auf die Eleganz der Aromen und auf eine gute, kraftvolle Struktur gelegt. 

Bei allen Weinen, sowohl bei den weissen als auch bei den roten, wird der biologische Säureabbau gemacht, um die säurebetonten und adstringierenden Effekte zu eliminieren. 

Die Assemblagen der verschiedenen Cuvées werden vor dem Vorfiltrieren komponiert, mit dem Ziel, den rassigsten und harmonischsten aller möglichen Weine zu erhalten. Nach einer möglichst leichten Filtration werden die Weine gestaffelt zwischen März und September in Flaschen abgefüllt.

Die Weine der Domäne